Angehörige

.Was tun

Es gibt einige Dinge, die man als Angehöriger tun kann, wenn man weiß, dass jemand depressiv oder übertrieben ängstlich ist. Nachfolgend finden Sie hilfreiche Tipps:

  • Akzeptieren Sie, dass der Mensch krank ist und dass die Behandlung Vorrang hat.
  • Bedenken Sie, dass die Depression bzw. die Angststörung das Verhalten eines Menschen verändert und dass Betroffene eine negative Sicht der Dinge haben.
  • Beachten Sie, dass andere Familienmitglieder ebenfalls eine schwere Zeit durchmachen.
  • Unterstützen Sie einen gesunden Lebensstil: Alkohol zu vermeiden, regelmäßig Sport zu betreiben, auf regelmäßige und gesunde Ernährung zu achten.
  • Fördern Sie gesunde Schlafgewohnheiten: Einhalten einer bestimmten Bettzeit, Kaffeegenuss reduzieren, in einem kühlen Raum schlafen, Anstrengungen vor dem Schlafen vermeiden.
  • Besprechen Sie den Verlauf und die Wirkung der Behandlung offen mit dem Arzt.